Eine ganz besondere Sportstunde - Realschüler beim Eishockey-Schnuppertraining der Kölner Haie    27.01.2017

 

schnuppertraining kec

  

Gestern waren 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 6 und 7 gemeinsam mit Herrn Lamour und Herrn Bernhardt zu einer besonderen Sportstunde im Trainingszentrum der Kölner Haie zu Gast.
Als eine von vier Gruppen wurden unsere Schüler aus rund 80 Schulen des Geschäftsgebiets der Kreissparkasse Köln ausgelost, um an dem 100pro-Sportprogramm bei den Haien teilzunehmen.

 

Dass Lehrer Lamour gerne an Preisausschreiben teilnimmt, fanden 30 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 und 7 unserer Schule richtig „cool“. Denn nur wer an Preisausschreiben teilnimmt, kann diese auch gewinnen.

Getreu diesem Motto meldete Herr Lamour unsere Realschule bei dem Preisausschreiben der Kreissparkasse Köln an – und gewann! Der Preis: 90 Minuten „Eiszeit“ inklusive Eishockeytraining für unsere Schülerinnen und Schüler durch einen echten Jugendtrainer der „Kölner Haie“ auf dem Eis der Kölnarena2 !

Aber der Reihe nach: Am letzten Donnerstag im Januar holte nach der ersten Pause ein schicker Reisebus unsere 32-köpfige Eishockeytruppe am Busparkplatz ab, um sie nach Köln in das Trainingszentrum des Eishockeybundesligisten „Kölner Haie“ an der Gummersbacher Straße in Köln Deutz zu bringen. Die 30 Schülerinnen und Schüler der Stufen 6 und 7 wurden von den Lehrern Lamour und Bernhardt begleitet.

Ein Höhepunkt erwartete unsere Schüler bereits unmittelbar nach dem Betreten der Eishalle: Ganz exklusiv durften wir dem Training der echten Eishockey-Profis der Haie zusehen. Einige Schülerinnen hatten sogar das große Glück, einen Eishockey-Puck, den die Profis versehentlich über die Bande geschossen hatten, zu finden und den Puck sogar behalten zu dürfen.

Schon das mühsame Anziehen der umfangreichen Eishockeyausrüstung mit Unterleibsschutz, Rücken-, Ellbogen-, Brust- und Knieprotektoren sowie einem vergitterten Helm, was eine ganze Stunde dauerte, trieb die Schweißperlen auf die Stirn. Was danach folgte, nämlich das Eishockeytraining auf dem frisch für uns geglätteten Eis, war nicht minder anstrengend. Sogenannte Fallübungen, Partner-Eislauf-Übungen, Doppelpass-Übungen und Schuss-Übungen machten den Schülerinnen und Schülern zwar jede Menge Spaß, waren aber auch sehr ermüdend. Deshalb musste auch eine ausgiebige Trinkpause eingelegt werden. Das war besonders lustig, weil man durch den vergitterten Helm nicht einfach normal trinken kann, sondern sich das Mineralwasser in den Mund spritzen muss.

Zum Abschluss kam es zum sehnlich erwarteten „Battle“ - ein echtes Eishockeyspiel gegeneinander! Das hat den Schülerinnen und Schülern besonders viel Vergnügen bereitet – auch weil Herr Lamour das gesamte Programm aktiv auf dem Eis mitgemacht hat. Herr Bernhardt hatte die Kaffeetasse hinter der Bande dem Eishockeyschläger auf dem Eis vorgezogen.

Und dass Eishockeyspielen sehr sehr hungrig macht, konnten die Schülerinnen und Schüler den beiden Lehrern schließlich doch noch verständlich machen, sodass die Sprechchöre der hinteren Sitzreihen nach einem Besuch des Restaurants mit dem „goldenen M“ zu Beginn der Rückfahrt nach Lindlar glücklicherweise erhört wurden.

Hier auch der Pressebericht der Bergischen Landeszeitung.


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