Die Schach-AG wird von Frau Alberti geleitet und findet jeden Montag von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr in Raum 162 statt. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-10 können diese AG besuchen.

Der Spaß am gemeinsamen Schachspiel steht im Vordergrund. Wir üben die Grundlagen des Schachspiels und betreuen in Regenpausen das Schachspiel in Frau Albertis Raum 162.

 

Schach: 

  • macht Spaß
  • erfordert logisches Denken, Kreativität und Geduld
  • fördert die Konzentration und strategisches Denken
  • schafft faire Wettbewerbssituationen und ein soziales Miteinander
  • und schon gewusst?
  • wird in fast 30 Ländern als Schulfach unterrichtet   !!!

Interessierte Schüler und Schülerinnen, Anfänger und Fortgeschrittene treffen sich alle zwei Wochen  montags zum gemeinsamen Schachspielen.

 

Wir üben das genaue Überblicken des Spielfeldes, besprechen Spielsituationen, erlernen

Eröffnungen, diskutieren die besten Züge, ermitteln die Züge der Spielfiguren zum Gewinn, trainieren klassische Endspielsituationen usw.

 

Mit Hilfe von Übungsheften unterschiedlicher Anforderungsstufen kann jedes Kind  Grund-kenntnisse erwerben bzw. weiterführende Übungseinheiten absolvieren.

 

Im Mittelpunkt steht vor allem der Spaß am Spiel, aber auch das gemeinsame Dazulernen.

 

Erklärtes Ziel ist es im nächsten Schuljahr wieder am Schulschachwettbewerb teilzunehmen.

Seit März 2010 freuen wir uns riesig über die Unterstützung von

Philipp Schmitz und Rene Müller, die uns als Trainer  begleiten wollen.

 

Philipp ist 17 und Schüler der 12. Klasse des Gymnasiums Lindlar.

Er spielte bei den SFR Lindlar bis er nach Morsbach wechselte, um an Bundesligaturnieren teilnehmen zu können.

Außerdem weilt mit ihm auch der aktuelle Südwestfalenmeister unter uns.

 

Rene, 21 Jahre alt, abolviert derzeitig seine Berufsausbildung. Auch er ist Mitglied der Lindlarer SFR und amtierender Vereinsmeister.

Das gemeinsame Trainieren macht allen noch einmal so viel Spaß, wenn Philipp und Rene in Kleingruppen gezielter mit den Schülern arbeiten können.

Außerdem ist es für uns beeindruckend, in welchem Tempo beide im gemeinsamen Blitzschachspiel die Partie von der Eröffnung ins Mittelspiel führen.

Der Ansporn ist geweckt: Das wollen wir auch mal können!

Und wer hat schon einen Vereinsmeister und einen Bundesligaspieler zum Anfassen in der Schule ...?!

Diese Motivation wollen die Jungtrainer nutzen, um in der kommenden Zeit mit den Schachkids möglichst gegen andere Schulschach- AG Mannschaften anzutreten.

In diesem Zusammenhang ein Dankeschön an den Schachverein der Schachfreunde Lindlar für die unkomplizierte Zusammenarbeit und Unterstützung bei organisatorischen Kniffen oder auch Materialfragen, aber vor allem für die Helfer vor Ort wie Philipp, Rene oder auch  Herr Walotka (auch beim Sommerfest 2009).

 

Weiterhin ein großer Dank an den Förderverein der Realschule, der uns ausgestattet hat mit einem Demobrett, Schachuhren und sogar einem Außenschachfeld.

Er unterstützte uns bei der einheitlich Einkleidung zur Bezirksmeisterschaft.

Wir waren so als Mannschaft in RSL-Shirts klar erkennbar.

 

Wer sonst noch dazu etwas gesagt hat:

Albert Einstein (Physiker):

„Schach ist das schnellste Spiel der Welt, weil man in jeder Sekunde tausende Gedanken ordnenn muss.“

Lew Tolstoi (Schriftsteller)

„ Ich bedauere jeden, der das Schachspiel nicht kennt. Bringt es schon dem Lernenden Freude, so führt es den Kenner zu hohem Genuss.“

Garri Kasparow (Schachspieler)

„ Gewinnen beim Schach fördert das Selbstvertrauen.“

Vitali Klitschko ( Boxer)

„ Schach und Boxen haben viel Ähnlichkeit, denn bei beiden Sportarten kommt es auf die richtige Strategie an.“

Felix Magath (Fußballtrainer)

„ Schach ist der zweitschönste  Sport nach Fußball. Jeder Fußballer sollte Schach spielen, um besser die Strategie des Fußballs zu verstehen.
... Das Schachspiel finde ich faszinierend,weil es ohne Zufälle auskommt.
... Ich habe praktisch aus dem Schach die Theorie für den Fußball abgeleitet.“

Otto Schilly (Bundesinnenminister a.D.)

„ Schach ist ein sehr faires Spiel. Man gibt sich vor- und nachher die Hand. Wenn man sich im Denken misst, ist das eine gute Sache.“

Richard v. Weizsäcker (Bundespräsident a.D.)

„Fördert der Schachsport doch Fähigkeiten wie Konzentration, eine gute Beobachtungs- und Auffassungsgabe, Kombinationsvermögen und Ausdauer. Fähigkeiten also, die auch bei der Bewältigung von anderen Anforderungen im Leben von Nutzen sind.“

 

Text und Bilder: A. Alberti

 


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